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Ein Fremder zieht durch die Stadt und lässt sich nicht halten. Jedes Kapitel gehört jemandem, der ihn für eine Nacht bei sich hat: sein Name, seine Geschichte, die Gestalt, in der er da steht. Was bleibt, ist der Satz. Was verloren geht, ist das Gesicht. Ein kurzer Fortsetzungsroman über das Gesehenwerden – und über den Griff.